Pilotplätze für den Start im Dezember 2026 →
Drei Menschen laufen gemeinsam am Wasser entlang

Gesundheitsangebotescheitern nicht am Angebot.Sie scheitern am Alltag.

Nur etwa ein Viertel der Beschäftigten nimmt ein betriebliches Gesundheitsangebot überhaupt wahr. Das liegt selten am Willen und fast immer daran, dass feste Kurse und starre Programme nicht in Wochen passen, die anders laufen als geplant. Ryvel dreht die Richtung um: Der Plan richtet sich nach dem Leben eurer Mitarbeitenden, nicht umgekehrt.

Das sind im Schnitt 3.120 Arbeitstage im Jahr und rund 474.000 Euro Produktionsausfall.

Gerechnet mit 20,8 Fehltagen je Beschäftigtem und 152 Euro Produktionsausfall je Fehltag, beides BAuA 2024.

Rechnen wir zuerst über das, was ohnehin bezahlt wird

Bevor es um ein Angebot geht, lohnt ein Blick auf die andere Seite der Rechnung.

20,8Tage

Fehltage je Beschäftigtem im JahrBAuA, 2024

152€

Produktionsausfall je Fehltagerrechnet aus BAuA, 2024

25%

der Beschäftigten haben in zwei Jahren an einem Gesundheitsangebot teilgenommenBIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung

Der Grund ist nichtBequemlichkeit

Die Forschung dazu ist eindeutig und wenig schmeichelhaft für den ganzen Markt. Beschäftigte erleben Gesundheitsangebote häufig als zusätzliche Verpflichtung in einem Alltag, der ohnehin voll ist. Dazu kommen fehlende Information und bei manchen die Sorge, Teilnahme könnte im Betrieb als Schwäche gelesen werden.

  1. Der Kursplan passt nicht zum Schichtplan

    Wer Dienstag um 18 Uhr im Rückenkurs sein soll, aber Spätschicht hat, fällt dauerhaft raus.

  2. Alles oder nichts

    Fällt eine Woche aus, fällt das Programm aus. Ein Plan, der Ausfall nicht vorsieht, verliert beim ersten Mal.

  3. Niemand merkt sich, was letzte Woche war

    Jeder Kurs beginnt bei null und jede App fragt dieselben Dinge noch einmal.

Ein Plan, der sich anpasst, statt einer, der abbricht

Ryvel nimmt wahr, wie jemand schläft, trainiert, isst und durch die Woche kommt, und entscheidet daraus den nächsten sinnvollen Schritt. Nicht den, der im Plan stünde, sondern den, der heute passt.

Ryvel App: Tagesplan, der nach einer schlechten Nacht auf eine lockere Einheit angepasst wurde

Es passt sich an, statt zu fordern

Nach einer schlechten Nacht schickt Ryvel niemanden in eine harte Einheit, sondern geht dem Grund nach und macht eine lockere daraus. In einer Woche voller Termine werden aus vier geplanten Einheiten zwei, die wirklich sitzen. Das Training bricht nicht ab, es verändert seine Form.

Es fragt nicht jede Woche von vorn

Ryvel merkt sich Ziel, Rhythmus und Belastbarkeit und lernt täglich dazu. Für eure Mitarbeitenden fühlt sich das an wie ein Coach, der seit Monaten dabei ist, und nicht wie ein Formular.

Es gibt einen Grund, morgen wiederzukommen

Fortschritt wird sichtbar und Dranbleiben wird belohnt. Das ist der Teil, der aus einem guten Vorsatz eine Gewohnheit macht.

Was davon bei euren Leuten ankommt

Drei Situationen, die in jedem Betrieb dieser Größe vorkommen.

Maschinenbediener ruht nach der Nachtschicht kurz in seinem Auto auf dem Firmenparkplatz

Wechselschicht

Wer diese Woche früh und nächste Woche spät arbeitet, kann keinem festen Trainingsplan folgen. Ryvel legt die Belastung dorthin, wo im Rhythmus Platz ist, und nimmt sie zurück, wenn der Schlaf über Tage leidet.

Mutter gießt sich morgens Kaffee ein, das müde Kleinkind auf dem Arm

Kleine Kinder zuhause

Wenn die Nacht kurz war und der Tag um sechs beginnt, ist die Frage nicht, welches Programm das beste ist, sondern was heute überhaupt geht. Genau diese Frage beantwortet Ryvel jeden Morgen neu.

Mann tritt abends aus seiner Haustür für einen kurzen Spaziergang

Nach langer Pause

Wer seit Jahren nichts gemacht hat, scheitert an Programmen, die bei Woche eins mit vier Einheiten starten. Ryvel beginnt dort, wo jemand wirklich steht.

Es braucht dafür kein Fitnessstudio, keinen Kurstermin und keine Anmeldung bei der Personalabteilung.

Was es euch abverlangt

Ein Zugang für den ganzen Betrieb, den ihr an einem Nachmittag ausgerollt habt und danach nicht mehr verwalten müsst.

Die Einführung dauert einen Nachmittag

Ihr bekommt einen Zugangslink für den Betrieb, den ihr über eure gewohnten Kanäle verteilt. Es gibt keine Software einzuführen, keine Schnittstelle zur Personalabteilung zu bauen und keine Accounts anzulegen.

Kein Verwaltungsaufwand im Betrieb

Weil alle Zugang haben, muss niemand Plätze vergeben, Anträge prüfen oder Teilnehmerlisten führen.

Steuerlich unkompliziert

Eine Lizenz liegt deutlich unter der monatlichen Sachbezugsfreigrenze von 50 Euro nach § 8 Abs. 2 EStG und lässt sich darüber als steuerfreier Sachbezug gewähren. Die konkrete Behandlung im Einzelfall klärt euer Steuerberater.

Was ihr als Arbeitgeber seht, und was nicht

Diese Frage stellt jeder Betriebsrat, deshalb beantworten wir sie, bevor sie gestellt wird. Ihr erfahrt von uns eine einzige Zahl, nämlich wie viele Zugänge in eurem Betrieb aktiv genutzt werden. Ihr erfahrt nie, wer trainiert, wer wie schläft, wer aufgehört hat oder wer nie angefangen hat. Gesundheitsdaten einzelner Mitarbeitender erreichen den Arbeitgeber nicht, weder namentlich noch in Gruppen, die klein genug für Rückschlüsse wären.

  • Hosting in der Europäischen Union
  • Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO
  • Teilnahme ist freiwillig und der Betrieb erfährt nicht, wer teilnimmt

Die Fragen, die eure Personalabteilung stellen wird

Ist das für uns steuerfrei?

Eine Lizenz liegt deutlich unter der monatlichen Sachbezugsfreigrenze von 50 Euro nach § 8 Abs. 2 EStG und lässt sich darüber als steuerfreier Sachbezug gewähren. Das ist der übliche Weg, über den Firmenfitness in Deutschland abgerechnet wird. Ob es in eurem Fall genauso läuft, sagt euch euer Steuerberater in fünf Minuten, und wir liefern ihm die Unterlagen dafür.

Was sagt der Betriebsrat dazu?

Die Teilnahme ist freiwillig, niemand muss sich anmelden und niemand im Betrieb erfährt, wer es tut. Weil keine personenbezogenen Gesundheitsdaten beim Arbeitgeber landen, gibt es auch nichts, woraus sich eine Leistungs- oder Verhaltenskontrolle ableiten ließe. Genau das ist die Frage, die ein Betriebsrat prüft.

Was passiert mit den Gesundheitsdaten?

Sie bleiben zwischen Ryvel und der Person. Gehostet wird in der Europäischen Union, Grundlage ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO. Der Arbeitgeber bekommt von uns eine einzige Zahl, nämlich wie viele Zugänge im Betrieb genutzt werden, und nie eine Aufschlüsselung, die auf einzelne Menschen zurückführt.

Wie viel Arbeit macht uns die Einführung?

Ihr bekommt einen Zugangslink für den Betrieb und verteilt ihn über eure gewohnten Kanäle. Es gibt keine Software zu installieren, keine Schnittstelle zur Personalabteilung zu bauen und keine Accounts anzulegen. Weil alle Zugang haben, muss auch niemand Plätze vergeben oder Anträge prüfen.

Und wenn es bei uns nicht funktioniert?

Nach drei Monaten schauen wir gemeinsam auf die Nutzungszahlen und ihr entscheidet, ob es weitergeht. Konditionen und Laufzeit legen wir vorher im Gespräch zusammen fest, damit nichts unterschrieben wird, das ihr nicht vorher gesehen habt.

Wir suchen die ersten Betriebe

Ryvel startet im Dezember 2026. Davor nehmen wir eine begrenzte Zahl von Betrieben auf, die von Tag eins dabei sind und mitgestalten, wie das Angebot in einem echten Arbeitsalltag funktioniert.

  1. Gespräch

    Wir rechnen euren Fall mit euren Zahlen durch und ihr seht, was das Angebot kosten würde.

  2. Start im Dezember

    Ihr verteilt den Zugang und eure Leute legen los.

  3. Nach drei Monaten schauen wir gemeinsam drauf

    Wir zeigen euch, wie viele den Zugang tatsächlich nutzen, und ihr entscheidet, ob es weitergeht.

Was ihr bekommt

Direkten Draht zu den Gründern, Einfluss darauf, was gebaut wird, und Pilotkonditionen für die gesamte Laufzeit.

Was wir erwarten

Ehrliches Feedback und die Bereitschaft, die Nutzungszahlen gemeinsam anzuschauen.

Rechnen wir es mit euren Zahlen durch

Sagt uns, wie groß euer Betrieb ist, und wir zeigen euch im Gespräch, was ein Zugang für alle kosten würde und was er gegen die Fehltage in eurer Rechnung stehen hat.